9. Mai 2009

common broom


Ich war mir sicher Ginster wäre eine dieser Pflanzen mit superduper englischem Namen - hockwells hyde oder so - ist aber nicht der Fall. Nichtsdestotrotz hab ich im Baumarkt einen gekauft, weil an 3.99 Euro ist schwer vorbeizugehen. Natürlich nicht in gelb. brr. Weil wir heute auch noch mit bewundernswerter Zurückhaltung in Tulln unseren Pflanzen-Frühlingseinkauf hinter uns gebracht haben, gäbe es nun fast genug Rohmaterial, um mit dem Trockenbeet zu beginnen.

stats:
cytisus scotarius; Schmetterlingsblütler
Blüte: 5-6; Lage/Boden: sonnig, trocken, durchlässig; 100-200cm
Schnitt: nach der Blüte um 1/3
Vermehrung: Stecklinge
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6. Mai 2009

kräuter und wildstaudenshopping

… aber bloß Samen. Hoffentlich funktionierts. Die finanziellen (und psychologischen) Konsequenzen, wenn nicht will ich mir gar nicht ausmalen.
Diesmal kein fieser Kaltkeimer dabei.



von links oben nach rechts unten:

Alpenrittersporn (Delphinum elatum), 80-120cm, Blüte: 6-8, Wildform, sonnig, Boden nicht zu schwer, ansonsten anspruchslos; sollte nicht zusammen mit den Hybriden gesetzt werden, sonst geht die Wildform verloren; 2.12.-
Anm: Als Ersatz für den gestorbenen Delphinum Hybriden.
Schillergras (Koeleria pyramidata), 60-120cm, 6-7, sonnig, widerstandsfähig, bildet kleinere Horste im Laufe der Zeit; 1.75.-
Anm: yeah, Gras! Und noch dazu welches, das keiner komplizierten Anzucht-Prozeduren bedarf.
Wimper Perlgras (Melica ciliata), 40-70cm, 6-7, sonnig, trocken/normal, widerstandsfähig, trockenresistent; 1.75.-
Anm: detto.
weißer Ehrenpreis (Veron. virginium), 100-120cm, Blüte: 7-9, sonnig, Boden: trocken/normal, 2,12.-
Anm: Den hab ich gekauft, weil ich mich verlesen hatte und dachte, es wäre eine Halbschatten-Staude. na ja.
Zwergveronika (Salvia nemerosa "rosea"): Hybride, 20-25cm, 7-9, sonnig, robust, wächst auf normalen, aber auch trockenen Böden; 1.92.-
Anm: cute
Blauer Ysop (Hyssopus officinalis), 40-60cm, sonnig, eher trocken, 7-10; Soll Läuse, Schnecken und Raupen abwehren; 1.82.-
Anm: die lange Blütezeit klingt nicht schlecht und irgendwo hab ich ihn auch in weiß gesehen, das wäre doch eine nette Kombination.
Thai-Basilikum (Ocimum basilicum), 30-50cm, 6-10, einjährig, süßliches Anisaroma, 1.83.-
Anm: fürs Fensterbrett, weil näher beim Herd und 10km weiter von den Schnecken weg.
Wermuth (Artemisia absinthium), karge, eher sandige Böden, Nässe zu vermeiden, sonst anspruchslos; 1.48.-
Anm: wegen der Bohème. Und wegen dem grauen Laub. Und dem potentiellen Trockenbeet.

5. Mai 2009

winter-verluste

Erstaunlicherweise hat alles wichtige Frischgepflanzte den Winter ohne Probleme überstanden.
Eigegangen ist bloß eine hässliche rosa Spiere (ein außerordentlicher Glücksfall, weil ich den Mord selber wohl nicht übers Herz gebracht hätte), eine unbekannte blaue Staude, der Rittersporn vom Baumarkt und zwei Prachtkerzen. 
Der Rittersporn ist auch kein herber Verlust, weil ein Pacific-Hybride und deswegen anscheinend besonders anfällig für absolut alles. Wenn schon, dann eine Elatus-Art (sagt das Gartenmagazin) bzw. irgendetwas, dem man seine Herkunft von der Wildform zumindest noch halbwegs ansehen kann (sage ich). 
Um die zwei Prachtkerzen tut es mir wirklich leid. Die waren hübsch und haben dauernd geblüht, was bei Stauden im Gegensatz zu den einjährigen Sommerblumen eher selten vorzukommen scheint. Auf jeden Fall sind Prachtkerzen nur bedingt winterhart, was weniger an den Temperaturen, denn an der (Stau)nässe liegt, die sie gar nicht vertragen. Und bei uns stand im Vor-Frühling das Wasser teilweise 10cm hoch. Sprich: die nächsten Prachtkerzen kommen ins (utopische) besser drainagierte Trockenbeet und werden im Winter abgedeckt. 

4. Mai 2009

rübezahl


File under: Das hätt ich mir jetzt nicht gedacht.
Zwei Stunden Arbeit zu zweit: ein Baumstrunk weniger im Rosenbeet.
Ohne elaborierte Hilfsmittel, einfach graben, Wurzel absägen, weitergraben, etc.
Als stillen Akteur hätten wir ihn natürlich im Beet gelassen, aber dauernd lästig buschiges Ahornlaub treiben hat ihm den Garaus gemacht.

3. Mai 2009

hatching

Ich hab letztes Jahr Anfang August mehr als Experiment, ob ich überhaupt fähig bin irgendwas aus einem Samen aufzuziehen, denn aus praktischem Nutzen einen Zimmergewächshaus-Versuch gestartet. Das hat auch vorerst gut funktioniert, aber nach dem Freilassen der 10cm großen Jungpflanzen sind sie alle verendet. Das könnte jetzt daran gelegen haben, dass wir nur einmal pro Woche im Garten sind und unsere Pflanzen mit wenig Wasser auskommen müssen - aber die kleinen Pflänzchen, die ich im Juni aus den Balkonritzen meiner Mutter gezogen hatte haben es bei uns ja auch gut überstanden.

Nun also Versuch Nr. 2 (immerhin 3 Monate früher)
unter die Plastikhaube kamen vor zwei Tagen:

* 13 Lupinen
* 9 selbst geerntete Ritterspornsamen
* 3 Töpfchen (je ca. 10-15) selbst geerntete Mohnsamen
* 3 Passionsblumen
* 2 Töpfchen (je ca. 10-15) französische Königskerzen
* 2 Töpfchen (je ca. 10-15) weiße Königskerzen
* 1 Töpfchen (je ca. 10-15) dunkler Fingerhut
* 2 Töpfchen (je ca. 10-15) rostfarbener Fingerhut
* 3 Akelei (obwohl Kaltkeimer)
* 7 Bartfaden (obwohl Kaltkeimer)
* 6 Rettiche
* 1 Tasse Basilikum



Mehr als ein Fensterbrett bekommt das Grünzeug nicht. Das ist gerade eine adäquate, überschaubare und zu ertragende Invasion in unsere ansonsten Zimmerpflanzen-freie Wohnung (Orchideen gelten nicht). Die Supervision über mehr Pflanzen würde vermutlich ein unnötiges Spannungsniveau bei mir erzeugen (was lebt noch? was siecht? was schimmelt?). Ich fühl mich den Sämlingen ja gleich so verbunden.

Keine Ahnung, was mich dazu gebracht hat Rettichsamen zu kaufen. Würde einem jetzt nicht unbedingt als erstes einfallen, wenn man sich 3 frische Baby-Gemüsesorten aussuchen könnte.

Akelei und Bartfaden sind Kaltkeimer. Vollkommen von einer Niederlage überzeugt, hab ich einen Teil ihrer Samen letzten Herbst in die Obstbaum-Spalierbeete gestreut. Die waren Anfang April aber so von Unkraut überwuchert, dass die Jungpflänzchen, selbst wenn sie gekeimt hätten, unauffindbar gewesen wären. Obwohl ich mir herausgesucht hatte, wie eine Mini-Akelei denn so aussieht. Nämlich so. (Quelle: der hilfreichste aller Garten-Blogs, den ich bisher gefunden habe: gaertnerblog.de)

Jetzt also die Normal-Variante (vielleicht hat ihnen die Kälte im Keller über den Winter gereicht). Wenn das nicht hinhaut muss ich sie nächsten Winter in ein feucht zu haltendes Sandsäckchen verpacken, für ein paar Wochen in den Kühlschrank stellen und dann aussäen. Ich finde, etwas ähnlich absurdes sollte jeder mal gemacht haben. Als Personifikation einer Naturgewalt für die paar Samen komm ich auch sicher besser über die trüben Jänner-Tage.

Ich hab diesmal keine Anzucht-Erde verwendet, sondern Gartencenter-Erde, die einen Winter in unseren Balkonkästen zubrachte und definitiv nicht mehr viel Nährstoffe anzubieten hat (wie das beim Keimen ja seltsamerweise so sein soll). Dazu gemischt sind vielleicht 1/5 oder 1/6 Sand.

Update: hier der Keimfortschritt 2 Wochen später
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2. Mai 2009

baum- & strauchschnitt. it's a jungle out there …

Das Los aller GartenbestellerInnen ist anscheinend der Zustand des permanenten Zuspät-Seins. Vielleicht aber auch nur meines, in Anbetracht aller BloggerInnen, die schon seit Ende Februar Tomatenpflänzchen am Radiator heranziehen.



was wir immerhin bis jetzt geschafft haben:
Anfang März das linke Apfel und Birnbaum-(Hecken)Spalier mit Hilfe von Lukas Onkel radikal zu scheiden. Radikalst. Abgesehen vom Mittelstamm gibts de facto nur mehr ein paar vorjährige Wasserschosse, die horizontal zur Seite gebunden wurden, auf dass sie sich zu guten, Fruchtholz tragenden, Seitenästen transformieren.







Auch unsere vordere Strauch-Hecke ist ein wenig verwildert. Am 8. April vom Urlaub zurück, hab ich gerade noch geschafft Strauch Nr. 1 (ein Ranunkel-ähnliches Gewächs) und Nr. 2 von ihren vielen! abgestorbenen Ästen zu befreien und generell auszulichten (ungewollte Hauptäste einfach soweit unten absägen, wie möglich, schwache junge Hauptäste abzwicken) bevor der Frühling wieder ein undurchdringliches Dickicht aus ihr gemacht hat. Ein Dickicht, das wir auch brauchen, weil 80% der GartenpächterInnen meinen, es wäre erstrebenswert 80% ihres GARTENS mit einem Wohnhaus zuzubetonieren. Tot der Wiener Sozialdemokratie, die das erlaubt hat.



Beim Obstbaumschnitt waren wir also mind. 1 Monat zu spät dran. Bei der Hecke auch, aber das war fast nur totes Holz, also irrelevant. Ich würde ja gerne wissen, was genau das Problem eines zu späten Schnittes ist. Dass die Wunden bluten und sich infizieren? (ist bei uns nicht passiert) Dass an den Schnittstellen nichts mehr weiterwächst? hm.



update: anscheinend gibt es auch VertreterInnen einer laissez faire Politik, die da meinen: Obstbaumschnitt von Spätwinter bis Sommer möglich. Da muss es doch wohl eine gängige Lehrmeinung geben. hmpf.

30. April 2009

DIY - gartengrill bauanleitung

Vorweg sei gesagt: wer nicht:
  • eine Passion fürs Maurerhandwerk schon immer verspürte
  • etwa 90 Ziegel herumliegen hat, die es endlich zu verbauen gilt
bzw.
  • eine tiefe Abneigung gegen portable Geräte an den Tag legt
sollte sich vielleicht nochmal überlegen, ob die 80 Euro Edelstahlvariante vom Baumarkt nicht doch die Gewinnerin in der Kosten/Aufwand/Nutzen-Rechnung darstellt.
Wir haben auf jeden Fall ewig an dem Ding herum gebaut (und jeweils sicher mehr als eine Stunde pro Mauerschicht gebraucht).

Im Internet gibts gar nicht so wenige Anleitungen. Viele davon sind jedoch komplizierteste Gebilde für Grill-FetischistInnen ohne Geschmack. Hier eine Seite, die ein paar gesammelt hat. Z.B jene vom Baumax oder Nr. 2 auf der Liste (von Thom Photo) - vielleicht die einfachste und sinnvollste von allen, an der wir uns am stärksten orientiert haben.
Prinzipiell aber scheint die perverse Freude an der Monstrosität zu überwiegen.

Material
  • 4 Terassenplatten á 3 Euro: 12 Euro
  • ca. 90 Ziegel (in unserem Fall 100 Jahre alte Wienerberg Ziegel, die ein bisschen größer als die 0815-Baumarkt Variante sind): 0 Euro
  • Mörtel (ein 40kg Sack war definitiv zu wenig): 2x3 Euro: 6 Euro
  • 2x5 kg feuerfester Mörtel á 8 Euro: 16 Euro
  • ca 4m Eisenstange (Durchmesser ca 0,8-1cm): ? Euro
  • ca 90 cm Eisenlatte (4cm breit): ? Euro
  • Maurerkelle
  • Schwamm
  • Wasserwaage
(all pics: klick to enlarge)



1: Grasnarbe entfernen. Bisschen Erde aufschütten (Platten sollten eher oberhalb, nicht unterhalb des Grasniveaus sitzen). Erde festtreten. 4 Terassensteine darauf und mit Wasserwaage ausrichten.
Wir haben - soweit ich mich erinnern kann - jeweils den zwei linken/rechten Platten einen leichten Abfall nach außen gegeben (quasi spitzdachförmig), damit das Wasser abrinnen kann. Fürs Mauern macht das nichts aus, weil ja die erste Schicht Mörtel ist, der die kl. Unebenheit wieder kaschieren kann.

Anmerkung Untergrund:
Eine Drainage-Schicht aus Steinen, bzw. ein Betonfundament war uns zu aufwändig. Und ich sage nur: zum Glück, weil der Grill den Winter und den (in unserem Garten extrem nassen Vor-Frühling) ohne jegliches Einsacken überstanden hat.

2. auf zum Mauern: Ziegel nehmen, unten Mörtel dran und beginnen. Nächster Ziegel bekommt nicht nur unten, sondern auch an der Schmalseite, an der er anstößt, Mörtel aufgelegt.

Anmerkung Bauhilfe: wir hatten ursprünglich aus Holzlatten und Metallwinkeln ein Lehrgerüst gebaut, damit die erste Lage aus lauter 90-Grad Winkeln besteht. Aber der Aufwand ein perfektes Lehrgerüst zu basteln steht nicht dafür. Ein größeres Winkel-Lineal (oder wie immer sowas heisst) genügt vollkommen.
Anmerkung Mörtel: In die Fuge kann dann nachher noch Mörtel hineingestrichen bzw. weggenommen werden. Immer mit Wasserwaage kontrollieren (va. horizontal) und gegebenenfalls Ziegel wieder entfernen und mit mehr/weniger Mörtel eine Gerade erzeugen.
Das richtige Mörtel-Wasser Verhältnis ergibt sich schnell von selbst. Kommt wohl auch auf eigene Schnelligkeit und Vorlieben an.
Anmerkung Ziegel: Manchmal wird geraten, die Ziegel vor der Verarbeitung in Wasser einzulegen. Wir mussten einen großen Teil sowieso von altem Mörtel befreien, ein bisschen nass sind also die meisten geworden, aber alles in allem scheint das keine allzu wichtige Regel zu sein.
Anmerkung beauty: Handschuhe tragen! Sogar mit Arbeitshandschuhen ist rissige Mumienhaut garantiert. Eincremen zwischendurch ratsam.



3. Des Durchzugs wegen haben wir nach Reihe 2 und 4 jeweils 2 Löcher mit Holzstäben produziert, die dann aus dem halbfesten Mörtel hinausgezogen werden können.

Anmerkung Zuglöcher:
das war uns dann nach dem ersten Versuchs-Grillen nicht genug Zug und wir haben weitere Löcher mit der Bohrmaschine hinzugefügt. Das erübrigt denn auch die Stöckchen-action.

4. Den überschüssigen Mörtel innen einfach mit der Kelle entfernen und außen jeweils nach einer oder zwei fertigen Reihen mit Schwamm und Wasser abwaschen. Aber nicht zu heftig, sonst schwemmt alles wieder weg.



5+6. Aus akuter Einbruchs-Panik ein Grundgerüst aus 10 Stangen quer und 1 Leiste längs. Hier schon feuerfesten Mörtel verwendet, genauso wie für die geschlossene Lage der Ziegel, die darauf ruht.

Anmerkung zu den Stäben: Wir haben die Stange mit einer Flex selbst zurechtgeschnitten, weil der Schnitt im Baumarkt extra gekostet hätte. Mit der Metallsäge händisch wäre es schlimmstenfalls auch gegangen.
Anmerkung zum feuerfesten Mörtel: da waren die verfügbaren Infos mannigfach und widersprüchlich (unbedingt nötig! für den ganzen Grill! bis zu: sinnlos, brauchts nicht!). Weil läppische 5 kg aber schon sündteuer sind, war die einzig gangbare Variante, nur die zwei Schichten, die am nächsten zum Feuer liegen damit auszustatten. Und bis jetzt steht noch alles.



8. als Grillrosthalterungen ca. 10-15 cm lange Stücke der Metallstäbe eingemauert.

Anmerkung Grillrost: Die Halterung eine Ziegellage nach der Feuerfläche war eher nicht nötig, weil zu nah an den Kohlen. PerfektionistInnen könnten vielleicht dort hineinbohren, wo sie es wünschen, und die Stifte dann mit Mörtel fixieren, um nicht von der Ziegelbreite abhängig zu sein.
den Grillrost selbst haben wir vom Baumarkt - mussten aber 2cm von ihm mit der Metallsäge entfernen (ging ganz gut), weil er etwas zu breit war.

Fazit der ErbauerInnen: coole Sache. Unserem Garten fehlen im Moment sowieso noch die Gestaltungselemente und der Grill ist vor dem Kräuterbeet ein wunderschönes pylonenhaftes Etwas.

Fazit der ersten BesucherInnen: Man murmelte von faschistischer Formensprache. Während sich der latente kleinbürgerliche Gartenanlagen-Faschismus hinter Dahlien und Akeleien herumdrückt wäre unser Grill dann quasi die offizielle Inkarnation.
Ich sag da nur: Blödsinn. klassische Moderne! nämlich.

Fazit nach einem Winter: steht noch, sogar gerade.
Ein einziger Ziegel zeigt Auflösungserscheinungen (wie das? warum nur einer?), aber es hat uns auch einmal den Metallplatten-Regenschutz hinuntergeweht und die armen antiken Ziegeln vollständig der Witterung ausgesetzt.

p.s.: falls jemand vorhätte sein Erbe in einen Klinker-Grill zu investieren - das wäre doch ganz ansehnlich:

(Quelle: backstein.de)
Ochsenblutrote Klinker scheinen mir überhaupt der ideale Gartenstein zu sein, weil die alten Ziegeln (noch viel hübscher) nicht mehr als ein paar Monate mit Erd-Kontakt aushalten und dann zerfallen. Zumindest unsere.